..: INFRASTRUKTUROPTIMIERUNG UND -ERNEUERUNG
Modernisierungen und Migrationen (Hardware, Software, Telefonanlagen)
Eine regelmäßige Erneuerung der IT und Kommunikationstechnik garantiert Ihrem Unternehmen ähnlich geringe Ausfallzeiten und den damit verbundenen zusätzlichen Kosten und Ärger wie bei Ihrem Neu-/Firmenwagen. Ebenso wie Ihr Neufahrzeug, der nach 3 Jahren erstmalig zum TÜV muss, sich die ersten Verschleißreparaturen einstellen, zusätzliche Kosten in die Instandhaltung und die einwandfreie Funktionsfähigkeit geleistet werden müssen, so ähnlich verhält es sich auch mit Ihrer IT. Nach in der Regel 3 Jahren Garantie, die der Hersteller optional je nach Produktgruppe ab Werk bietet oder durch den zusätzlichen Erwerb von sogenannten Care Packs auf diesen Zeitraum erweitert werden kann, kommen meist auch in der IT die ersten Verschleißerscheinungen zu Tage.
Im Gegensatz zu Ihrem Kfz, wo Sie auf die Schnelle ein Miet- /Ersatzfahrzeug erhalten können, macht sich ein Defekt innerhalb Ihrer Serverlandschaft im gesamten Unternehmen bemerkbar. Angefangen beim fehlenden E-Mail Ein- und Ausgang der unter Umständen sogar zum Auftragsverlust führen kann, bis hin zu nicht zur Verfügung stehenden Abrechnungsdaten auf dem File- und/ oder SQL-Server am Monatsende, den dann der Mitarbeiter durch den fehlenden Gehaltseingang bemerkt.
Hier empfiehlt die IQ, um nicht nur die Sicherheit in Ihrem IT Systemen zu gewährleisten, sondern um auch parallel den Innovations- und Erneuerungszyklen Schritt halten zu können, einen regelmäßigen Austausch der Hard- und Software nach 3 Jahren. Kombiniert mit entsprechenden SA (Software Assurance) -Verträgen bei den Softwarelizenzen sind Sie als Kunde immer am Puls der Zeit und umgehen automatisch die Problematik, dass neue, aktuelle Software, welche Sie in Ihrem täglichen handeln und Businessprozessen unterstützt, eventuell auf der alten Hardware nicht eingesetzt werden kann.
Hinzu kommen neue Funktionen und Leistungen, die jeden Mitarbeiter in seiner täglichen Arbeit unterstützen und produktiver werden lassen, bis hin zu den IT Administratoren, die vor allem von der Managbarkeit und Überwachung /Monitoring der Hardwaresysteme, Ausfallzeiten deutlich reduzieren können. Zudem werden sie frühzeitig über Fehler wie z.B. zu hohe Temperatur im Serverraum, Ausfall von Hardwarekomponenten wie Lüfter oder Festplatten, etc. informiert und können mit weniger Zeitaufwand deutlich mehr Systeme betreuen. Auftretende Probleme können in einem geplanten Wartungsfenster behoben werden.
Der regelmäßige Austausch der Hardware kann auch an anderer Stelle finanzielle Vorteile haben. Je mehr der Geschäftsbetrieb auf die technische Infrastruktur angewiesen ist, desto stärker hängt letztlich auch die Bonität und somit die Kreditentscheidung von einem aktiven IT-Risk-Management ab. Wer bei der IT spart, verschlechtert sein Rating und muss höhere Zinssätze in Kauf nehmen. Im schlimmsten Fall kann ein Kredit sogar abgelehnt werden (Stichwort – Basel II).
Um das Risiko, das durch eine unsichere IT-Infrastruktur besteht, zu minimieren, sollten Systemverantwortliche sowohl geeignete Früherkennungs- als auch Abwehrmaßnahmen einleiten und ein Notfallprogramm für das Worst-Case-Szenario eines Systemausfalls erarbeiten. Vor allen Dingen aber sind die Systeme regelmäßig auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik zu halten. Mehr dazu in diesen Filmen:


